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Biomedizinische Technik, Technische Universität Ilmenau

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Biomedizinische Technik

Biomedizinische Technik ist die Anwendung von ingenieurwissenschaftlichen Prinzipien und Regeln auf das Gebiet der Medizin. Sie kombiniert Kenntnisse aus dem Bereich der Technik, besonders dem Lösen von Problemen und der Entwicklung, mit der medizinischen Sachkenntnis der Ärzte, um die Krankenpflege, Rehabilitation und Lebensqualität gesunder Einzelpersonen zu verbessern. Als verhältnismäßig neue Disziplin besteht viel der Arbeit in der Medizintechnik aus Forschung und Entwicklung (F&E), z.B. in den folgenden Bereichen: Medizinische Informatik, Signalverarbeitung physiologischer Signale, Biomechanik, Biomaterialien und Biotechnologie, Systemanalyse, Erstellung von 3D Modellen etc. Beispiele konkreter Anwendungen sind die Herstellung biokompatibler Prothesen, medizinischer Therapie- und Diagnosegeräte, wie z.B. EKG-Schreiber und Ultraschallgeräte, bildgebender Diagnostik, wie z.B. MRT und EEG und der Herstellung neuer Medikamente.

Modularisierung eines Studiums bedeutet, dass Studieninhalte und Veranstaltungen zu größeren, in sich abgeschlossenen und abprüfbaren inhaltlichen Einheiten zusammengefasst werden. Ein Modul kann aus mehreren Veranstaltungen unterschiedlichen Typs bestehen. Ein modular aufgebautes Studium besteht aus mehreren Modulen, von denen einige verpflichtend und andere Teil des Wahlbereiches sind. Jedes Modul wird mit einer Modulabschlussprüfung abgeschlossen und mit einer bestimmten Anzahl an Leistungspunkten und gegebenenfalls Noten versehen. Die Modulbeschreibung enthält eine inhaltliche Beschreibung der Module, der zu vermittelnden Kompetenzen und der in den Modulen verpflichtend oder wahlweise vorgesehenen Veranstaltungen und Anforderungen.

Die aufgeführten Ordnungen mit Bezug zum Studienfach Biomedizinische Technik stellen eine Lese- und Arbeitsfassung dar. Es handelt sich ausschließlich um einen Service für Mitglieder der Universität und andere Nutzer des Internets. Die Texte stellen keine amtliche Fassung dar. Insoweit wird auf die angegebenen Fundstellen verwiesen. Der dort veröffentlichte Wortlaut geht in Zweifelsfällen dem nachstehenden vor.

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